Eisenbahnmuseum Wilhelmsburg

Interessanter Artikel über das ehemalige Eisenbahnmuseum Hamburg Wilhelmsburg mit schönen Photos.

Quelle + Copyright: Website Bahnfotokiste von Jan Borchers, Hamburg

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Published in: on 28. Februar 2010 at 20:13  Schreibe einen Kommentar  
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Berufe bei der DB – Rottenarbeiter

ROTTENARBEITER;Rechte: WDR

Denkmal für die Rottenarbeiter in Reken-Bahnhof, Foto: WDR

Rottenarbeiter: Ein jeder hörte schon den Takt, in dem er Schotter festgehackt, das „Schienenstopfen“, wie es heißt, dort, wo es nötig sich erweist. Doch segensreich ist solch Radau, er dient dem guten Oberbau.

aus der HÖR ZU vom April 1954. Quelle und mehr: Peter´s Internet-Bahnhof

Auf der Suche nach einer Beschreibung für die Tätigkeit des „Rottenarbeiters“  gefunden auf der Website Peter´s Internet-Bahnhof

Published in: on 28. Februar 2010 at 19:27  Schreibe einen Kommentar  
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Bildband – Vom Zauber der Züge

Bildband "Vom Zauber der Züge"

Axel Zwingenberger, Vom Zauber der Züge, Eine Reise durch die Nacht in Bildern und Musik, Großformatiger, bibliophiler Bildband, 372 Seiten durchgehend aufwändig in Farbe gedruckt, in feines schwarzes Leinen gebunden. In den Buchdeckeln zwei CDs und ein Notenheft.

Klicken Sie hier für eine Beschreibung des Buches auf der Website von Axel Zwingenberger.

Der international bekannte Boogie Woogie-Pianist Axel Zwingenberger, 1955 in Hamburg geboren, fotografierte schon als 10-Jähriger Lokomotiven. 1991 begann er mit der Umsetzung einer besonderen Idee: Unterstützt von ehrenamtlichen Eisenbahnern erweckte er die kolossalen Dampflokomotiven zum Leben und schickte sie fauchend und qualmend auf die Reise – durch die menschenleere Nacht. Mit der Großbildkamera und einer ungeheuer komplexen Blitzlicht-Technik gelangen Zwingenberger Aufnahmen von mal zauberhafter, mal gespenstischer Ausdruckskraft. mehr…

Quellen: Website Axel Zwingenberger + Geo

Published in: on 28. Februar 2010 at 19:03  Schreibe einen Kommentar  
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Musik-Video in einer Modelleisenbahn

Lhasa de Sela (‚That leaving feeling‘ mit Stuart A. Staples) mit einem Video (directed by Martin Wallace), das in einer Modelleisenbahn spielt:

Mehr über die wunderbare Musikerin Lhasa de Sela.

Published in: on 21. Februar 2010 at 21:43  Schreibe einen Kommentar  
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Eisenbahner Bank – Sparda Bank Hessen

1897: Die Gründerzeit: Im Jahr 1897 gründen Mitglieder des Eisenbahnervereins in Kassel die Spar- und Darlehenskasse, um „die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Mitglieder durch Ansammlung von Ersparnissen und durch Gewähr von Darlehen zu fördern“.  In Frankfurt erfolgt die Gründung 1903.

Quelle: Sparda Bank Hessen

Published in: on 20. Februar 2010 at 00:34  Schreibe einen Kommentar  
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Eisenbahn Bier

Die Eisenbahn ist eine kleine Brauerei in Blumenau, Bundesstaat Santa Catarina, Brasilien. Die Brauerei produziert Bier und „Chopp“ (brasilianische Bezeichnung für Fassbier) nach dem Reinheitsgebot mit einer Vielfalt von Aromen und Gärungsmethoden. Der Name lehnt sich an eine alte Eisenbahnstation an, welche in der Nähe des Gebäudes stand, in dem nun die Firma produziert. Seit kurzem wird auch in die Vereinigten Staaten exportiert.

Quelle: Wikipedia

Website der Eisenbahn-Brauerei

Eisenbahn Lust is the first beer in Brazil produced under the traditional champagne production method, the champenoise. After the first fermentation in the brewery the beer is sent to a winery, where it stays for three months and undergoes a secondary fermentation in the bottle. After that, the cuvee, remuage and dégorgement processes take place, ending in a fruity and refreshing beer, with a fine and persistent perlage. Ideal as an aperitif, pairing with cheeses and with desserts. The perfect beer for great celebrations.

Source:  Shelton Brothers

Published in: on 17. Februar 2010 at 22:09  Schreibe einen Kommentar  
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Christoph-Lok

Hersteller: Christoph - 600mm-Rohöl-Lok, 7 PS, 2,75 t

"Christoph"-Lok aus den 1920er Jahren

Motorlok der Christoph & Unmack AG, Niesky O/L, ausgestellt in Seddin 1924. Die Firma ging 1949 in VEB Waggonbau Niesky auf, ab 1990 Deutsche Waggonbau AG DWA. 1998 an Bombardier, ab 2005 WBN Waggonbau Niesky GmbH. Nach Insolvenz 2008 von DB AG übernommen.

192 mal gab es die Lok. Gefällt mit gut, daß es eine Lok mit meinem Vornamen gibt. Genau so koinzident wie der Geburtstag des deutschen Apothekers, der die brasilianische Stadt Blumenau gegründet hat, in der das „Eisenbahn-Bier“ gebraut wird: 26.12.

Lok gefunden unter der Rubrik „Unbekannte Lokomotivhersteller“ auf der Website lokhersteller.de

Published in: on 17. Februar 2010 at 21:40  Schreibe einen Kommentar  
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Eisenbahnbau – Gleisbau

Der Eisenbahnbau, oft auch als Gleisbau bezeichnet, ist ein Teilbereich des Verkehrsbauwesens und somit des Bauingenieurwesens.

Er umfasst die Planung und den Bau sämtlicher Eisenbahninfrastruktur. Dazu gehören Fahrweg, Sicherungstechnik sowie Zu- und Abgangsmöglichkeiten zum Verkehrsmittel Bahn.

Datei:Agony point 1921.jpg

Überwindung von Höhenunterschieden am Beispiel der Darjeeling Himalayan Railway in Indien

Eisenbahnbau beinhaltet nicht nur den Neubau von Strecken, sondern primär auch den Unterhalt des bestehenden Fahrweges, sowie den Aus- oder Rückbau hoch bzw. schwach ausgelasteter Strecken. Dazu gehören das Schaffen/Abreißen von Überholbahnhöfen, Aufstellen/Demontage von Signalen und die Anhebung/Absenkung der zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeit.

Das Schienennetz in der Bundesrepublik Deutschland umfasst ca. 36.000 km (DB AG, Stand 2005). Die Anforderungen an die einzelnen Strecken resultieren aus den zukünftig erwarteten Zugzahlen und den daraus erstellten Fahrplänen. Die Umsetzung dieser Anforderungen (Gleisigkeiten, ausreichende Anzahl von Signalen und Überholbahnhöfen) ist Aufgabe des Eisenbahnbaus.

Quelle: Wikipedia

Führt das Lesen in Zügen zur Geisteskrankheit?

Im 19. Jahrhundert gab es in der Medizin Auseinandersetzungen darum, ob Lesen in der Bahn gesundheitsschädlich sei. So fragte etwa 1863 das Bulletin der Pariser Gesellschaft für Medizin: „Führt das Lesen in Zügen zur Geisteskrankheit?“. Hiervon ließen sich die Reisenden offenbar nicht abhalten. Pioniere des Buchverkaufs in Bahnhöfen waren Smith in London und Hachette in Paris.

Quelle. Wikipedia

Der Bahnhofsbuchhandel

Die Bahnhofsbuchhandlung ist als Sonderform des Sortimentbuchhandels speziell an Bedürfnissen von Reisenden ausgerichtet und in in Bahnhöfen oder Flughäfen angesiedelt.

Im Gegensatz zu anderen Presseverkaufsstellen kann der Bahnhofsbuchhandel Zeitungen und Zeitschriften direkt von den Verlagen beziehen und muss nicht über den ortsansässigen Pressegrossisten beliefert werden. Der üblicherweise dem Pressegrosso zufallende Rabatt bleibt beim Bahnhofsbuchhandel. Für die Direktbelieferung mit Presseerzeugnissen müssen verschiedene leistungsbezogene Kriterien erfüllt sein. Dazu zählen erweiterte, tägliche Öffnungszeiten (mind. 90 Stunden pro Woche), ein besonders breites Sortiment (mind. 1000, real bis zu 6000 Titel), Hauptumsatz mit Presseerzeugnissen, ein anerkanntes Remissionsverarbeitungsverfahren, höhere Ladenmieten usw. Sie wurden zuletzt 2006 novelliert zwischen dem VDZ und dem Verband Deutscher Bahnhofsbuchhändler vereinbart und beim Bundeskartellamt hinterlegt.

Jede zehnte Zeitung bzw. Zeitschrift in Deutschland wird über den Bahnhofsbuchhandel verkauft, besonders Special Interest-Titel (wie Populärwissenschaft, Hobby usw.). Für ausländische Presseerzeugnisse stellt der Bahnhofsbuchhandel mit Abstand die wichtigste Absatzquelle dar. Neben Zeitschriften und Zeitungen wird das Angebot im Bahnhofsbuchhandel von Taschenbüchern beherrscht. Der Bahnhofsbuchhandel machte das Taschenbuch in den 50er Jahren „buchhandelsfähig“.

Von Anfang an boten Bahnhofshandlungen „leichte Literatur“, Reiseführer sowie Zeitungen und Zeitschriften an. Ihre kulturelle Bedeutung lag indes darin, eine (bildungs)bürgerliche Atmosphäre im Bahnhof zu unterstützen. Kulturellen Aufschwung nahmen die Bahnhofsbuchhandlungen mit dem Erscheinen von Taschenbuchreihen, beginnend mit den rororo-Bändchen. In der Gegenwart sind mindestens 70 Prozent der Verkaufsflächen der Bahnhofsbuchhandlungen für Zeitungen und Zeitschriften reserviert.

Quelle: Wikipedia

Published in: on 15. Februar 2010 at 07:45  Schreibe einen Kommentar  
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