So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….

Auf der Website Drehscheibe-Online habe ich im Forum „Bahn und Medien“ vor einigen Tagen mein Fotobuch „EISENBAHNMUSEM DARMSTADT-KRANICHSTEIN vorgestellt. Gestern bekam ich dort den folgenden, leidenschaftlichen Kommentar:

So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….
… Industriegeschichte des Schienenverkehrs auch in einer „Stadt der Künste“, wie Darmstadt sich ja seit eh und je bezeichnet, „salonfähig“ zu werden scheint. Gerade  mit Hilfe des engagierten Lichtbildners Christoph Rau stehen wir Kranichsteiner deutlich an der Schwelle zu neuer Anerkenntnis und damit erzielbarer Breitenwirkung ganz neuem Umfanges. Wir werden ganz neue Besucherströme empfangen können und unsere Botschaften erhalten die Chance, in uns bislang völlig unerschlossenen Sphären und Kreisen anzukommen und vor allem auch positiv wahrgenommen zu werden.

Aber: Sind wir darauf vorbereitet? – Auf ganz neue – sich dann stellende Fragen die richtigen Antworten zu geben? Stehen alle – insbesondere die Aktiven – auch wirklich dahinter, wenn „Neue Zeiten“ Einzug halten? – Und: Sind wir gewappnet, die „Kunst in der Industriegeschichte“ überhaupt zu unterstützen und auch besuchergerecht – gerade für diese völlig neue Klientel – zu präsentieren?
Ich finde, das sind Perspektiven, die auch innerhalb des Trägervereins, der Stiftung Bahnwelt und auch der DME ernsthaft erörtert werden müssen.
Eine solche Chance zur realen Weiterentwicklung hatten wir eigentlich noch nie.
Ich betone daher ausdrücklich die m.E. hohe Wichtigkeit, diese „neuen Einblicke“ mit der richtigen Einstellung zu werten und kann nur raten, solche Projekte weiter zu unterstützen. Neue, ja – ganz neue Horizonte tun sich da auf. Nicht nur für Kranichstein, sondern für die MuBa-Szene überhaupt.
Ich jedenfalls, werde das Buchprojekt nach Kräften unterstützen und kann schon jetzt jedem Beteiligten zum Kauf und damit zur „Minimal“-Förderung anraten. Da tun sich Welten auf, die wir in unserer schwarzen, ölverschmierten Arbeitskleidung noch nie betreten konnten – aus diesen Welten wird am Ende unsere positive Zukunftsentwicklung gespeist – davon bin ich überzeugt.
Meine Freude und Hochachtung, dass sich Leute vom Schlage Rau’s unseres Tuns zuwenden. Ein später Lohn für die Nachhaltigkeit im gesamten Aufbau über vier Jahrzehnte Kranichstein.

Das wird noch richtig spannend, meintWolfgang Löckel,
der immerhin schon seit 1973 „dabei“ ist und keinesfalls in der „berühmten“ und leider nicht immer von allen richtig verstandenen „U.B.- Nachhaltigkeits-Konsequenz“ ersoffen ist.

Autor: 38 3156 Bw Landau(Pf), Link zum Beitrag:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?16,4787566,4790040#msg-4790040

Vielen Danke an Wolfgang Löckel für die ermutigenden Worte. Mit einer Vorbestellung unterstützen Sie das Erscheinen des Buches, klicken Sie hier für eine Vorbestellung.