Mein Eisenbahnbuch und ein Interview am Sonntag im Fernsehen: SWR-Eisenbahnromantik

Eine komplette Folge der beliebten Fernsehreihe “Eisenbahnromantik” im Südwestrundfunk (SWR) widmet sich dem 35-jährigen Jubiläum des Eisenbahnmuseums in Darmstadt-Kranichstein. Dabei wird auch der Darmstädter Photograph Christoph Rau mit seinem Fotobuch “EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN – 175 Jahre Deutsche Eisenbahnen” vorgestellt. Hier können Sie das Buch bestellen und finden weitere Informationen.

Der Sendetermin der Folge “Zuckersusi & Strampelbahn – 35 Jahre Kranichstein” ist am Sonntag, 24. Juli 2011, 16.00 – 16.30 Uhr.

“Eisenbahn-Romantik ist eine Fernsehsendung des SWR. Gezeigt werden eisenbahnbezogene Reportagen, deren Inhalte sich von Berichten über moderne Eisenbahnverwaltungen, Museumsbahnen und -einrichtungen bis hin zu Beiträgen über Modelleisenbahnanlagen erstrecken.”
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn-Romantik

Website der SWR-Sendung Eisenbahnromantik: http://www.swr.de/eisenbahn-romantik/
Fotobuch ansehen: http://issuu.com/christoph-rau/docs/eisenbahnmuseum

Bilder aus dem Buch und weitere vom Eisenbahnmuseum können Sie sich jetzt für zu Hause bestellen: Auf Fotopapier (auf Wunsch mit Passepartout und Rahmen), auf Leinwand, Acryl oder Forex: http://crau-shop.fineartprint.de/

Published in: on 22. Juli 2011 at 10:57  Comments (1)  
Tags: ,

Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN: Noch 258 Vorbestellungen brauchen wir

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Aktuell brauchen wir noch 258 Vorbestellungen, um das Buch in einer Auflage von 2.000 Exemplaren zu drucken und auszuliefern. (Stand: 1. Juni 2010). Mit einer Vorbestellung, einer Anzeige oder einer Kontingentbestellung fördern Sie die Herausgabe des Fotobuchs.

Bildergalerie, Informationen und Vorbestellmöglichkeit zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

Weitere Fördermöglichkeiten: Schalten Sie eine Anzeige im Buch oder kaufen Sie als Kundengeschenk ein größeres Kontingent. Wir können Ihnen folgende Angebote machen:
1. Ganzseitige 4-farbige Anzeige = EUR 500,00 zzgl. der gesetzl. MwSt.
2. 100 Exemplare für 800,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt. 3. Ganzseitige 4-farbige Anzeige + 100 Exemplare für 1.000,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt.

WKW-Gruppe zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN. Mitglieder der Gruppe werden dort über den Stand des Buchprojektes informiert.

Bericht im Darmstädter Echo: Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen

Published in: on 1. Juni 2010 at 13:09  Comments (1)  
Tags: ,

Tag des offenen Denkmals am 12.9.2010

Wenn alles wie geplant läuft, werden wir am 12. September 2010 zum „Tag des offenen Denkmals“ im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein das Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN offiziell vorstellen.

Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Thema am 12. September 2010: Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr mit dem Schwerpunkte: Eisenbahnen und Schienennetz.

Ein verkehrsgeschichtliches Thema für dieses Jahr zu wählen, wurde vielfach vorgeschlagen, da 2010 die Deutsche Eisenbahn 175 Jahre ihres Bestehens feiert. Die Einweihung der „Bayerischen Ludwigsbahn“ 1835 zwischen Nürnberg und Fürth wird allgemein als Geburtsstunde der Eisenbahn in Deutschland angesehen. Viele Vereine und Privateigentümer, die sich seit Langem um den Erhalt historischer Bahnstrecken, Loks, Waggons, Stellwerke und nicht zuletzt von Bahnhöfen bemühen, werden am Denkmaltag informieren und zu Fahrten einladen.

Quelle: Website „Tag des offenenen Denkmals“.

Eisenbahnbuch: Neue Bilder, Fördermöglichkeiten + WKW

Hier einige neue Bilder, für eine umfangreichere Bildgalerie klicken Sie hier.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Arbeit am Eisenbahnbuch (Fotobuch Eisenbahnmuseum) geht weiter, wir suchen noch Förderer: Sie können fördern mit einer Buchbestellung, einer Anzeige oder einer Kontingentbestellung:

Wenn Sie eine Anzeige im Buch schalten möchten oder als Kundengeschenk ein größeres Kontingent kaufen möchten, können wir Ihnen folgende Angebote machen:
1. Ganzseitige 4-farbige Anzeige = EUR 500,00 zzgl. der gesetzl. MwSt.
2. 100 Exemplare für 800,- € + Verpackung/Versand zzgl. der gesetzl. MwSt.
3. Ganzseitige 4-farbige Anzeige + 100 Exemplare für 1.000,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt.,

Klicken Sie hier für die Projektseite zum Buch, mit Vorbestellmöglichkeit.

In dem sozialen Netzwerk „Wer Kennt Wen?“ gibt es jetzt eine WKW-Gruppe zum Fotoband Eisenbahnmuseum, Museum Darmstadt-Kranichstein.

So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….

Auf der Website Drehscheibe-Online habe ich im Forum „Bahn und Medien“ vor einigen Tagen mein Fotobuch „EISENBAHNMUSEM DARMSTADT-KRANICHSTEIN vorgestellt. Gestern bekam ich dort den folgenden, leidenschaftlichen Kommentar:

So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….
… Industriegeschichte des Schienenverkehrs auch in einer „Stadt der Künste“, wie Darmstadt sich ja seit eh und je bezeichnet, „salonfähig“ zu werden scheint. Gerade  mit Hilfe des engagierten Lichtbildners Christoph Rau stehen wir Kranichsteiner deutlich an der Schwelle zu neuer Anerkenntnis und damit erzielbarer Breitenwirkung ganz neuem Umfanges. Wir werden ganz neue Besucherströme empfangen können und unsere Botschaften erhalten die Chance, in uns bislang völlig unerschlossenen Sphären und Kreisen anzukommen und vor allem auch positiv wahrgenommen zu werden.

Aber: Sind wir darauf vorbereitet? – Auf ganz neue – sich dann stellende Fragen die richtigen Antworten zu geben? Stehen alle – insbesondere die Aktiven – auch wirklich dahinter, wenn „Neue Zeiten“ Einzug halten? – Und: Sind wir gewappnet, die „Kunst in der Industriegeschichte“ überhaupt zu unterstützen und auch besuchergerecht – gerade für diese völlig neue Klientel – zu präsentieren?
Ich finde, das sind Perspektiven, die auch innerhalb des Trägervereins, der Stiftung Bahnwelt und auch der DME ernsthaft erörtert werden müssen.
Eine solche Chance zur realen Weiterentwicklung hatten wir eigentlich noch nie.
Ich betone daher ausdrücklich die m.E. hohe Wichtigkeit, diese „neuen Einblicke“ mit der richtigen Einstellung zu werten und kann nur raten, solche Projekte weiter zu unterstützen. Neue, ja – ganz neue Horizonte tun sich da auf. Nicht nur für Kranichstein, sondern für die MuBa-Szene überhaupt.
Ich jedenfalls, werde das Buchprojekt nach Kräften unterstützen und kann schon jetzt jedem Beteiligten zum Kauf und damit zur „Minimal“-Förderung anraten. Da tun sich Welten auf, die wir in unserer schwarzen, ölverschmierten Arbeitskleidung noch nie betreten konnten – aus diesen Welten wird am Ende unsere positive Zukunftsentwicklung gespeist – davon bin ich überzeugt.
Meine Freude und Hochachtung, dass sich Leute vom Schlage Rau’s unseres Tuns zuwenden. Ein später Lohn für die Nachhaltigkeit im gesamten Aufbau über vier Jahrzehnte Kranichstein.

Das wird noch richtig spannend, meintWolfgang Löckel,
der immerhin schon seit 1973 „dabei“ ist und keinesfalls in der „berühmten“ und leider nicht immer von allen richtig verstandenen „U.B.- Nachhaltigkeits-Konsequenz“ ersoffen ist.

Autor: 38 3156 Bw Landau(Pf), Link zum Beitrag:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?16,4787566,4790040#msg-4790040

Vielen Danke an Wolfgang Löckel für die ermutigenden Worte. Mit einer Vorbestellung unterstützen Sie das Erscheinen des Buches, klicken Sie hier für eine Vorbestellung.

Rau unter Rädern? Artikel im Darmstädter Echo

Zum Glück bin ich noch nicht unter die Räder gekommen. Klaus Honold vom Darmstädter Echo war am 20.4.2010  hier und hat einen sehr schönen Artikel über meine Arbeit an dem Buch übers Eisenbahnmuseum geschrieben:

Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen

Fotografie: Der Darmstädter Christoph Rau arbeitet an einem Bildband über das Eisenbahnmuseum Kranichstein (Infos über das fertige Buch und Bestellmöglichkeit).

 

Andere Ansichten: Fotograf Christoph Rau bei der Bildbearbeitung. Foto: Roman Grösser

DARMSTADT. Unten ist sie rot. Oben ist sie schwarz. Darüber flockt Dampf in den weißen Himmel. Nach Kindern und Katzen sind Lokomotiven das wohl beliebteste Motiv der Fotografie. Sind Sonderzüge unterwegs, säumen Heerscharen von Hobbyfotografen die Strecke. Ja, es gibt sogar eigens für die Fans organisierte und von diesen finanzierte ,,Fotozüge“, in deren Wagen niemand reist und keine Güter transportiert werden: Sie dienen allein als Lustobjekt.

Die Eisenbahnfotografie ist fast so alt wie die Eisenbahn selbst – und die feiert in Deutschland heuer ihren 175. Geburtstag. Anfangs wurden Züge ausschließlich von den Herstellern fotografiert – Dokumentation und Werbung. Erst um 1900 erweiterten sich Motive und Motivation: Züge in der Landschaft, Menschen im Bahnhof. Nach dem ersten Weltkrieg wurde an der Technischen Hochschule Darmstadt das berühmte ,,Deutsche Lokbildarchiv“ aufgebaut – fotografiebegeisterte Studenten wie Hermann Maey, Carl Bellingrodt und Werner Hubert waren die Gründer dieser Sammlung, die in den späten dreißiger Jahren nach Berlin abwanderte.Der 175. Jahrestag der ersten deutschen Eisenbahnreise ist Anlass, dass nun in Darmstadt erneut eine die Eisenbahn abbildende Fotosammlung entsteht. Ihr Urheber: der Darmstädter Lichtbildner Christoph Rau (52).

Mehr Informationen zu Christoph Raus Eisenbahn-Projekt unter www.christoph-rau.de.

Doch was Rau macht, hat weder mit dem stets auf Vollständigkeit zielenden Ehrgeiz der frühen Eisenbahnberufsfotografen zu tun, noch mit dem nostalgischen Lyrismus der heutigen ferrophilen Fans. Rau verwandelt Gegenstände und ihre Oberflächen in Bilder – nicht selten so abstrahiert, dass sie sich ganz aus ihrer Umwelt lösen. Eine literarische Methode, denn wenn Dinge fremd erscheinen, erzählen sie eine neue, eine andere Geschichte als die gewohnte. Auch Menschen treten so vom Rand ins Zentrum.Raus Blickfeld ist seit Monaten das Eisenbahnmuseum Kranichstein (34). Eigentlich ein Rätsel, dass es noch keine Bildsammlung seiner Schätze gibt – ist das Museum mittlerweile doch selbst eines der größten industriegeschichtlichen Denkmale. Auf ,,offene Türen“, so Rau, sei er bei den Museumsleuten gestoßen, als er ihnen sein Projekt unterbreitete: Fotostreifzüge in alle Ecken, Winkel und Hallen, eine tendenziell unendliche Bildergalerie, die – erste Station – in ein Büchlein mit 250 Abbildungen münden soll.,,Die waren glücklich“, erinnert sich Rau. Vereinschef Uwe Breitmeier (61) lässt Rau freie Hand, so dass er auch mal nachts losziehen kann. Es gibt keine Tabus – Geschichten können eben auch Waggonruinen erzählen, die andere für Schrott halten, die von den Museumsbahnern jedoch als ,,unser Arbeitsvorrat für die nächsten tausend Jahre“ bezeichnet werden. Industriehistoriker denken eben langfristig.

 

Werkstatt-Tür im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Werkstatt-Tür im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, Foto: Christoph Rau

Rau und sein Darmstädter Verleger Gerd Ohlhauser (,,SURFACE BOOK„) dagegen planen in überschaubaren Etappen – ihr Buch soll zum Tag des offenen Denkmals (12. September) vorliegen, im selben handlichen Kleinformat, in dem vergangenes Jahr bereits das Vademecum ,,Stadt der Künste – 25 Jahre Kunstarchiv“ erschienen ist. Raus Bilder mögen wohl manchen Eisenbahnfan irritieren. Viele aber werden erfreut das Gefühl haben, als sähen die Objekte ihrer Begierde das erste Mal.

Buchtitel EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

Heute bekam ich von Christoph Grundmann den Entwurf des Buchtitels zugeschickt:

EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN – 175 Jahre deutsche Eisenbahnen

EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN – 175 Jahre deutsche Eisenbahnen, Herausgeber: Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, Verlag SURFACE BOOK, Darmstadt 2010, Grußwort: Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Einleitung: Prof. Dr.Dr.-Ing. E.h. Gottfried Kiesow (Deutsche Stiftung Denkmalschutz). EUR 12,80

Mit Ihrer Vorbestellung ermöglichen Sie die Herausgabe des Buches! Klicken Sie für weitere Informationen.

Eisenbahnmuseum Wilhelmsburg

Interessanter Artikel über das ehemalige Eisenbahnmuseum Hamburg Wilhelmsburg mit schönen Photos.

Quelle + Copyright: Website Bahnfotokiste von Jan Borchers, Hamburg

Published in: on 28. Februar 2010 at 20:13  Schreibe einen Kommentar  
Tags: ,

Fotobuch Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN Fotobuch von Christoph Rau, Verlag SURFACE BOOK, Darmstadt 2010

Zum Jubiläum „175 Jahre Deutsche Eisenbahn“ gibt das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein im Darmstädter Verlag SURFACE BOOK das Buch „EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN“ heraus. Klicken Sie hier zur Bildergalerie und Buchbestellung.

Das Museum im ehemaligen Bahnbetriebswerk Darmstadt-Kranichstein ist das älteste in Deutschland und weltweit das größte, zusammenhängende Industrie- und Verkehrsdenkmal zur Eisenbahngeschichte. Mit seiner Vielzahl an Sammlungen aus dem Eisenbahnwesen ist das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein auch Teil der „Route der Industriekultur Rhein-Main“, die Denkmäler der Industriegeschichte im Rhein-Main-Gebiet erschließt. Es wird von einem Kreis von Enthusiasten rein ehrenamtlich betrieben und stetig weiter ausgebaut. Inzwischen zählen 250 Triebfahrzeuge und Waggons zum Bestand.

Der Darmstädter Photograph Christoph Rau hat das Museum, die Menschen, die es beleben und betreiben und all die großen und kleinen Zeugnisse der Eisenbahngeschichte fotografiert. In dem handlichen Buch wird eine umfangreiche Auswahl Fotos präsentiert und das Museum mit seiner Geschichte eingehend beschrieben. Geplante Buchpräsentation an den 11. Kranichsteiner Bahnwelttagen vom 13.-16. Mai 2010.

EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

Fotobuch von Christoph Rau, Verlag SURFACE BOOK, Darmstadt 2010, Herausgeber: Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, ca. 300 Seiten mit mehr als 250 farbigen Fotoseiten, Grußwort:  Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Einleitung: Prof. Dr.Dr.-Ing. E.h. Gottfried Kiesow (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, Erscheinungstermin: Sommer 2010 zum Jubiläum „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“, Preis: 12,80 EUR.

Klicken Sie hier zur Bildergalerie und Buchbestellung.

Stockton & Darlington Railway

… the first public passenger railway in the world

Datei:StocktonDarlingtonOpening.jpg

In 1825 there were only 25 miles of public railroad open in the world. 50 years later this had grown to 160,000 miles and continued at an amazing pace thereafter. In 1825 there were only 2 locomotives available for use on a public railway, by the turn of the century, this had increased to 70,000.The importance, magnitude and impact of the birth of the Stockton & Darlington Railway on the transport systems of the world cannot be measured.The story has been well documented over the years, however it is extraordinary that it was not until 1875, the jubilee year of the opening that the first historical record was published. The directors of the railway, on such an auspices occasion considered it a suitable time in which to produce the history as a souvenir of the jubilee and fill the most important gap in all the writings of the history of railways. The history by J.S. Jeans was compiled from the records and documents appertaining to the railway company from the date of inception, and in this respect its authenticity is beyond doubt (or is it?).

Source/Quelle: The Stockton & Darlington Railway

Die Stockton & Darlington Railway Company (S&DR) war die erste öffentliche Eisenbahn, mit der Personen befördert wurden. Darüber hinaus hat sie für die Geschichte der Eisenbahn besondere Bedeutung, weil ihre Gleisspurweite von 1435 mm in der Folge weltweit als Normalspur bei den meisten Bahnen Verbreitung fand. Der Legende zufolge soll daneben die 1435-mm-Spur auf dem Abstand der Spurrillen der bis nach England führenden Fernwege des Römischen Reiches basieren.

Die 40 Kilometer lange Strecke in Nordostengland verband die Ortschaften Bishop Auckland, Shildon, Darlington, Stockton-on-Tees und Port Darlington, das heutige Middlesbrough. Die Bahn bestand von 1825 bis 1863 als selbstständige Unternehmung und ging danach im Netz größerer Eisenbahngesellschaften auf.

Quelle: Wikipedia