Berufe bei der DB – Rottenarbeiter

ROTTENARBEITER;Rechte: WDR

Denkmal für die Rottenarbeiter in Reken-Bahnhof, Foto: WDR

Rottenarbeiter: Ein jeder hörte schon den Takt, in dem er Schotter festgehackt, das „Schienenstopfen“, wie es heißt, dort, wo es nötig sich erweist. Doch segensreich ist solch Radau, er dient dem guten Oberbau.

aus der HÖR ZU vom April 1954. Quelle und mehr: Peter´s Internet-Bahnhof

Auf der Suche nach einer Beschreibung für die Tätigkeit des „Rottenarbeiters“  gefunden auf der Website Peter´s Internet-Bahnhof

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Published in: on 28. Februar 2010 at 19:27  Schreibe einen Kommentar  
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Eisenbahnbau – Gleisbau

Der Eisenbahnbau, oft auch als Gleisbau bezeichnet, ist ein Teilbereich des Verkehrsbauwesens und somit des Bauingenieurwesens.

Er umfasst die Planung und den Bau sämtlicher Eisenbahninfrastruktur. Dazu gehören Fahrweg, Sicherungstechnik sowie Zu- und Abgangsmöglichkeiten zum Verkehrsmittel Bahn.

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Überwindung von Höhenunterschieden am Beispiel der Darjeeling Himalayan Railway in Indien

Eisenbahnbau beinhaltet nicht nur den Neubau von Strecken, sondern primär auch den Unterhalt des bestehenden Fahrweges, sowie den Aus- oder Rückbau hoch bzw. schwach ausgelasteter Strecken. Dazu gehören das Schaffen/Abreißen von Überholbahnhöfen, Aufstellen/Demontage von Signalen und die Anhebung/Absenkung der zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeit.

Das Schienennetz in der Bundesrepublik Deutschland umfasst ca. 36.000 km (DB AG, Stand 2005). Die Anforderungen an die einzelnen Strecken resultieren aus den zukünftig erwarteten Zugzahlen und den daraus erstellten Fahrplänen. Die Umsetzung dieser Anforderungen (Gleisigkeiten, ausreichende Anzahl von Signalen und Überholbahnhöfen) ist Aufgabe des Eisenbahnbaus.

Quelle: Wikipedia