Darmstädter Privatbrauerei: Die mit der Lok

Die Darmstädter Privatbrauerei ist mit einer Anzeige in unserem Eisenbahnbuch vertreten. Das freut mich besonders, weil die größte Brauerei in Darmstadt die „Rummel-Lok“ im Wappen trägt.

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Flaschenetikett der Darmstädter Privatbrauerei

Wikipedia-Beitrag zur Darmstädter Privatbrauerei

Published in: on 1. Juni 2010 at 07:20  Comments (1)  
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Stand der Dinge: Noch 292 Vorbestellungen bis zum Druck

Aktuell brauchen wir noch 292 Vorbestellungen, um das Buch in einer Auflage von 2.000 Exemplaren zu drucken und auszuliefern. (Stand: 31. Mai 2010). Mit einer Vorbestellung, einer Anzeige oder einer Kontingentbestellung fördern Sie die Herausgabe des Fotobuchs.

Bildergalerie, Informationen und Vorbestellmöglichkeit zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

Weitere Fördermöglichkeiten: Schalten Sie eine Anzeige im Buch oder kaufen Sie als Kundengeschenk ein größeres Kontingent. Wir können Ihnen folgende Angebote machen:
1. Ganzseitige 4-farbige Anzeige = EUR 500,00 zzgl. der gesetzl. MwSt.
2. 100 Exemplare für 800,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt. 3. Ganzseitige 4-farbige Anzeige + 100 Exemplare für 1.000,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt.

WKW-Gruppe zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN. Mitglieder der Gruppe werden dort über den Stand des Buchprojektes informiert.

Bericht im Darmstädter Echo: Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen

Published in: on 14. Mai 2010 at 10:34  Schreibe einen Kommentar  
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Tag des offenen Denkmals am 12.9.2010

Wenn alles wie geplant läuft, werden wir am 12. September 2010 zum „Tag des offenen Denkmals“ im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein das Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN offiziell vorstellen.

Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Thema am 12. September 2010: Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr mit dem Schwerpunkte: Eisenbahnen und Schienennetz.

Ein verkehrsgeschichtliches Thema für dieses Jahr zu wählen, wurde vielfach vorgeschlagen, da 2010 die Deutsche Eisenbahn 175 Jahre ihres Bestehens feiert. Die Einweihung der „Bayerischen Ludwigsbahn“ 1835 zwischen Nürnberg und Fürth wird allgemein als Geburtsstunde der Eisenbahn in Deutschland angesehen. Viele Vereine und Privateigentümer, die sich seit Langem um den Erhalt historischer Bahnstrecken, Loks, Waggons, Stellwerke und nicht zuletzt von Bahnhöfen bemühen, werden am Denkmaltag informieren und zu Fahrten einladen.

Quelle: Website „Tag des offenenen Denkmals“.

Bundesverbandstag Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V.

Der 53. Bundesverbandstag des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V. findet in Lage/Lippe vom 12. bis 16. Mai 2010 statt. Das wäre eine wunderbare Gelegenheit, für unser Eisenbahnbuch zu werben. Wen kann man da fragen, wer kennt einen Teilnehmer und hat eine Idee?

Der BDEF – Bundesverband Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V. – ist eine Dachorganisation für Vereine, die sich mit dem Schienenverkehr, der Verkehrspolitik sowie mit Modelleisenbahnen beschäftigen. Sie ist ehrenamtlich geführt. Der BDEF ist mit über 300 angeschlossenen Organisationen der mitgliederstärkste Verband von Modelleisenbahnern und Eisenbahnfreunden in Europa. Er ist seinerseits Mitglied im Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas (MOROP), welcher vor allem durch die Erstellung der Modellbahnnormen (NEM) bekannt ist. Außerdem ist er in der Lobbyliste des Deutschen Bundestags eingetragen. Daneben ist er eines der Mitglieder der Allianz pro Schiene. Nach eigenen Angaben hat der BDEF derzeit rund 12.000 Mitglieder, gegründet wurde er 1958.

Quelle: Wikipedia-Artikel über den Bundesverband Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V. – BDEF

Published in: on 8. Mai 2010 at 15:55  Schreibe einen Kommentar  
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Bahnbetriebswerk für Dampflokomotiven

Bei Wikipedia diesen Eintrag Bahnbetriebswerk für Dampflokomotiven gefunden:

Ein Bahnbetriebswerk, auch kurz Betriebswerk (abgekürzt Bw oder BW), ist für die Wartung der im Schienenverkehr eingesetzten Maschinen zuständig. Es hatte vor allem im Zeitalter der Dampflokomotiven eine große Bedeutung für einen reibungslosen Betriebsablauf. Bw verfügten über eine Vielzahl von Anlagen, um diese Wartungsaufgaben erfüllen zu können. Die Bw benötigten deshalb viel Personal – sie stellten meistens einen der größten Arbeitgeber der Region dar. Wurden Lokomotiven in größerer Entfernung des Bahnbetriebswerkes eingesetzt, geschah dies in einem dem Bw angeschlossenen Lokbahnhof.

Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt

Schon etwas her, das Ereignis, aber hier noch mal der Hinweis auf den Ort: Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt (EBD, Mainzer Straße 126a, Darmstadt). Am Freitag, 05.03.2010 war ich dort beim Tag der offenen Tür und habe für unser Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN fotografiert. Im redaktionellen Teil wird auch auf das eisenbahnerische Umfeld um das Kranichsteiner Museum eingegangen.

Aus der Presseankündingung:

Im EBD wird auf rund 500 Quadratmetern und umgerechnet 85 km Streckenlänge mit über 13 Bahnhöfen, Überleit- und Abzweigstellen der Bahnbetrieb mittels unterschiedlichster Stellwerksbauformen – vom mechanischen bis zum elektronischen Stellwerk – nachgebildet. Die Betriebsstellen können je nach Anwendungsfall mit unterschiedlichen Stellwerksbauformen gesteuert werden. Von der Betriebszentrale, in der mit zwei Fahrdienstleitern der ganze Betrieb auf der Anlage geregelt wird, bis zur Besetzung aller Stellwerke der einzelnen Bahnhöfe, bei der über 15 Fahrdienstleiter und Weichenwärter im Einsatz sind, ist alles möglich.

Die (Modellbahn-) Anlage wird sich am Tag der offenen Tür mit einer Vollbesetzung in Betrieb befinden.

Neben der Möglichkeit, sich frei durch die Anlage zu bewegen, den Betrieb zu beobachten und den Fahrdienstleitern über die Schulter zu schauen oder zu befragen, gibt es stündlich eine Führung, während der ein Vorführzug begleitet und die Betriebsabläufe erläutert werden.

Darüber hinaus stehen weitere Ansprechpartner der Kooperationspartner DB-Training, AKA Bahn und TU Darmstadt zur Verfügung, die die Funktion und Anwendung der Anlage in Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie im Studium erläutern und auch für allgemeine Fragen zu den Kooperationspartnern zur Verfügung stehen.

Stand der Dinge Fotobuch: Noch 567 Bestellungen, dann drucken wir

40 Mitglieder in der WKW-Grupe, nur noch 567 Bestellungen fehlen. Wenn wir 1.500 Vorbestellungen haben, können wir das Buch in einer Erstauflage von 2.000 Stück drucken.

Bildergalerie, Informationen und Bestellmöglichkeit zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

WKW-Gruppe zum Fotobuch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN
Mitglieder der Gruppe werden dort über den Stand des Buchprojektes informiert.

Weitere Fördermöglichkeiten: Schalten Sie eine Anzeige im Buch oder kaufen Sie als Kundengeschenk ein größeres Kontingent. Wir können Ihnen folgende Angebote machen:
1. Ganzseitige 4-farbige Anzeige = EUR 500,00 zzgl. der gesetzl. MwSt.
2. 100 Exemplare für 800,- € + Verpackung/Versand zzgl. der gesetzl. MwSt. 3. Ganzseitige 4-farbige Anzeige + 100 Exemplare für 1.000,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt.

Eisenbahnbuch: Neue Bilder, Fördermöglichkeiten + WKW

Hier einige neue Bilder, für eine umfangreichere Bildgalerie klicken Sie hier.

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Die Arbeit am Eisenbahnbuch (Fotobuch Eisenbahnmuseum) geht weiter, wir suchen noch Förderer: Sie können fördern mit einer Buchbestellung, einer Anzeige oder einer Kontingentbestellung:

Wenn Sie eine Anzeige im Buch schalten möchten oder als Kundengeschenk ein größeres Kontingent kaufen möchten, können wir Ihnen folgende Angebote machen:
1. Ganzseitige 4-farbige Anzeige = EUR 500,00 zzgl. der gesetzl. MwSt.
2. 100 Exemplare für 800,- € + Verpackung/Versand zzgl. der gesetzl. MwSt.
3. Ganzseitige 4-farbige Anzeige + 100 Exemplare für 1.000,- € + Verpackung/Versand, zzgl. der gesetzl. MwSt.,

Klicken Sie hier für die Projektseite zum Buch, mit Vorbestellmöglichkeit.

In dem sozialen Netzwerk „Wer Kennt Wen?“ gibt es jetzt eine WKW-Gruppe zum Fotoband Eisenbahnmuseum, Museum Darmstadt-Kranichstein.

So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….

Auf der Website Drehscheibe-Online habe ich im Forum „Bahn und Medien“ vor einigen Tagen mein Fotobuch „EISENBAHNMUSEM DARMSTADT-KRANICHSTEIN vorgestellt. Gestern bekam ich dort den folgenden, leidenschaftlichen Kommentar:

So! – Endlich einmal ist es soweit, dass ….
… Industriegeschichte des Schienenverkehrs auch in einer „Stadt der Künste“, wie Darmstadt sich ja seit eh und je bezeichnet, „salonfähig“ zu werden scheint. Gerade  mit Hilfe des engagierten Lichtbildners Christoph Rau stehen wir Kranichsteiner deutlich an der Schwelle zu neuer Anerkenntnis und damit erzielbarer Breitenwirkung ganz neuem Umfanges. Wir werden ganz neue Besucherströme empfangen können und unsere Botschaften erhalten die Chance, in uns bislang völlig unerschlossenen Sphären und Kreisen anzukommen und vor allem auch positiv wahrgenommen zu werden.

Aber: Sind wir darauf vorbereitet? – Auf ganz neue – sich dann stellende Fragen die richtigen Antworten zu geben? Stehen alle – insbesondere die Aktiven – auch wirklich dahinter, wenn „Neue Zeiten“ Einzug halten? – Und: Sind wir gewappnet, die „Kunst in der Industriegeschichte“ überhaupt zu unterstützen und auch besuchergerecht – gerade für diese völlig neue Klientel – zu präsentieren?
Ich finde, das sind Perspektiven, die auch innerhalb des Trägervereins, der Stiftung Bahnwelt und auch der DME ernsthaft erörtert werden müssen.
Eine solche Chance zur realen Weiterentwicklung hatten wir eigentlich noch nie.
Ich betone daher ausdrücklich die m.E. hohe Wichtigkeit, diese „neuen Einblicke“ mit der richtigen Einstellung zu werten und kann nur raten, solche Projekte weiter zu unterstützen. Neue, ja – ganz neue Horizonte tun sich da auf. Nicht nur für Kranichstein, sondern für die MuBa-Szene überhaupt.
Ich jedenfalls, werde das Buchprojekt nach Kräften unterstützen und kann schon jetzt jedem Beteiligten zum Kauf und damit zur „Minimal“-Förderung anraten. Da tun sich Welten auf, die wir in unserer schwarzen, ölverschmierten Arbeitskleidung noch nie betreten konnten – aus diesen Welten wird am Ende unsere positive Zukunftsentwicklung gespeist – davon bin ich überzeugt.
Meine Freude und Hochachtung, dass sich Leute vom Schlage Rau’s unseres Tuns zuwenden. Ein später Lohn für die Nachhaltigkeit im gesamten Aufbau über vier Jahrzehnte Kranichstein.

Das wird noch richtig spannend, meintWolfgang Löckel,
der immerhin schon seit 1973 „dabei“ ist und keinesfalls in der „berühmten“ und leider nicht immer von allen richtig verstandenen „U.B.- Nachhaltigkeits-Konsequenz“ ersoffen ist.

Autor: 38 3156 Bw Landau(Pf), Link zum Beitrag:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?16,4787566,4790040#msg-4790040

Vielen Danke an Wolfgang Löckel für die ermutigenden Worte. Mit einer Vorbestellung unterstützen Sie das Erscheinen des Buches, klicken Sie hier für eine Vorbestellung.

Rau unter Rädern? Artikel im Darmstädter Echo

Zum Glück bin ich noch nicht unter die Räder gekommen. Klaus Honold vom Darmstädter Echo war am 20.4.2010  hier und hat einen sehr schönen Artikel über meine Arbeit an dem Buch übers Eisenbahnmuseum geschrieben:

Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen

Fotografie: Der Darmstädter Christoph Rau arbeitet an einem Bildband über das Eisenbahnmuseum Kranichstein (Infos über das fertige Buch und Bestellmöglichkeit).

 

Andere Ansichten: Fotograf Christoph Rau bei der Bildbearbeitung. Foto: Roman Grösser

DARMSTADT. Unten ist sie rot. Oben ist sie schwarz. Darüber flockt Dampf in den weißen Himmel. Nach Kindern und Katzen sind Lokomotiven das wohl beliebteste Motiv der Fotografie. Sind Sonderzüge unterwegs, säumen Heerscharen von Hobbyfotografen die Strecke. Ja, es gibt sogar eigens für die Fans organisierte und von diesen finanzierte ,,Fotozüge“, in deren Wagen niemand reist und keine Güter transportiert werden: Sie dienen allein als Lustobjekt.

Die Eisenbahnfotografie ist fast so alt wie die Eisenbahn selbst – und die feiert in Deutschland heuer ihren 175. Geburtstag. Anfangs wurden Züge ausschließlich von den Herstellern fotografiert – Dokumentation und Werbung. Erst um 1900 erweiterten sich Motive und Motivation: Züge in der Landschaft, Menschen im Bahnhof. Nach dem ersten Weltkrieg wurde an der Technischen Hochschule Darmstadt das berühmte ,,Deutsche Lokbildarchiv“ aufgebaut – fotografiebegeisterte Studenten wie Hermann Maey, Carl Bellingrodt und Werner Hubert waren die Gründer dieser Sammlung, die in den späten dreißiger Jahren nach Berlin abwanderte.Der 175. Jahrestag der ersten deutschen Eisenbahnreise ist Anlass, dass nun in Darmstadt erneut eine die Eisenbahn abbildende Fotosammlung entsteht. Ihr Urheber: der Darmstädter Lichtbildner Christoph Rau (52).

Mehr Informationen zu Christoph Raus Eisenbahn-Projekt unter www.christoph-rau.de.

Doch was Rau macht, hat weder mit dem stets auf Vollständigkeit zielenden Ehrgeiz der frühen Eisenbahnberufsfotografen zu tun, noch mit dem nostalgischen Lyrismus der heutigen ferrophilen Fans. Rau verwandelt Gegenstände und ihre Oberflächen in Bilder – nicht selten so abstrahiert, dass sie sich ganz aus ihrer Umwelt lösen. Eine literarische Methode, denn wenn Dinge fremd erscheinen, erzählen sie eine neue, eine andere Geschichte als die gewohnte. Auch Menschen treten so vom Rand ins Zentrum.Raus Blickfeld ist seit Monaten das Eisenbahnmuseum Kranichstein (34). Eigentlich ein Rätsel, dass es noch keine Bildsammlung seiner Schätze gibt – ist das Museum mittlerweile doch selbst eines der größten industriegeschichtlichen Denkmale. Auf ,,offene Türen“, so Rau, sei er bei den Museumsleuten gestoßen, als er ihnen sein Projekt unterbreitete: Fotostreifzüge in alle Ecken, Winkel und Hallen, eine tendenziell unendliche Bildergalerie, die – erste Station – in ein Büchlein mit 250 Abbildungen münden soll.,,Die waren glücklich“, erinnert sich Rau. Vereinschef Uwe Breitmeier (61) lässt Rau freie Hand, so dass er auch mal nachts losziehen kann. Es gibt keine Tabus – Geschichten können eben auch Waggonruinen erzählen, die andere für Schrott halten, die von den Museumsbahnern jedoch als ,,unser Arbeitsvorrat für die nächsten tausend Jahre“ bezeichnet werden. Industriehistoriker denken eben langfristig.

 

Werkstatt-Tür im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Werkstatt-Tür im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, Foto: Christoph Rau

Rau und sein Darmstädter Verleger Gerd Ohlhauser (,,SURFACE BOOK„) dagegen planen in überschaubaren Etappen – ihr Buch soll zum Tag des offenen Denkmals (12. September) vorliegen, im selben handlichen Kleinformat, in dem vergangenes Jahr bereits das Vademecum ,,Stadt der Künste – 25 Jahre Kunstarchiv“ erschienen ist. Raus Bilder mögen wohl manchen Eisenbahnfan irritieren. Viele aber werden erfreut das Gefühl haben, als sähen die Objekte ihrer Begierde das erste Mal.