Führt das Lesen in Zügen zur Geisteskrankheit?

Im 19. Jahrhundert gab es in der Medizin Auseinandersetzungen darum, ob Lesen in der Bahn gesundheitsschädlich sei. So fragte etwa 1863 das Bulletin der Pariser Gesellschaft für Medizin: „Führt das Lesen in Zügen zur Geisteskrankheit?“. Hiervon ließen sich die Reisenden offenbar nicht abhalten. Pioniere des Buchverkaufs in Bahnhöfen waren Smith in London und Hachette in Paris.

Quelle. Wikipedia

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